Geocaching auf Jersey 2

Beim Cachen auf Jersey ist ein Kontakt mit der Kriegsvergangheit der Insel unvermeidbar. Es gibt Unmengen von alten Wehranlagen, Bunkern, Schutztunneln usw. zu besichten. Ohne taktlos sein zu wollen: Uns ging das Thema Krieg hier recht schnell auf die Nerven, weil es fast allgegenwärtig ist.

Kanone

Kanone

Zurück in die Neuzeit: Internetcafés sind hier Mangelware. Wer seinen Laptop dabei hat, kann aber beim Flughafen ein kostenloses (offizielles) WLAN der Jersey Telecom nutzen. Aber Achtung! So gegen 22:00 macht der Flughafen dicht. Wer dann noch auf dem Parkplatz steht (wo auch Empfang ist) hat ein Problem: Die Bezahlautomaten für das Parkticket sind alle im (abgeschlossenen) Gebäude…

In der Hauptstadt läuft die Sache mit dem Parken anders. Praktisch überall gibt es hier ein Prepaid System mit “Scratch Cards”, die man an Tankstellen, Supermärkten usw. (zu variierenden Preisen) kaufen kann. Auf dem Parkplatz entfernt man dann mit einer Münze bei der entsprechenden Anzahl der Karten an den zum Tag und zur Uhrzeit passenden Stellen die obere Schicht. Quasi wie Rubbellose, nur dass man nichts gewinnen kann. Und wenn man den ganzen Tag parken will, nimmt das schon mal komische Ausmaße an:

Kein Fake - So sieht's aus wenn man einen Tag parken will...

Kein Fake - So sieht es aus wenn man einen Tag lang parken will.

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