Perfekte Cacher-Tarnung…
June 13th, 2010…für Caches im Park.
Gefunden bei Neuerdings.
…für Caches im Park.
Gefunden bei Neuerdings.
Dass Google auch Rechenaufgaben als Suchanfragen (“2+4=”) annimmt und diese ausrechnet ist wahrscheinlich bekannt. Auch Währungsumrechnungen (“100 EUR in USD“) gehen.
Überrascht hat mich aber wie gut physikalische Masseinheiten (auch unbekannte) und deren Umrechnung gehen. Zum Beispiel die Multiplikation von “Furlongs” (ja, sowas gibt es) und dann die Umrechnung in Acres:
“12 furlongs * 13 furlongs in acres”
Für Rätselcaches durchaus hilfreich.
Mit diesem Posting komme ich zu spät, denn den Cache (GC17KDN) gibt es nicht mehr, die Reste die wir noch gefunden hatten, waren wohl kurz später dann auch verschwunden.
Trotzdem bleibt die Location klasse. Der “La Rocco Tower” ist ein “Tidal Cache” auf Jersey, also an einer Location versteckt die nur bei Ebbe erreichbar ist.
Ist auch spannend dahin zu gehen:

Auf Jersey geht es aber noch extremer. Oder wie viele “Terrain 5 / Difficulty 5″ Event-Caches kennt ihr? Auf Jersey gibt es sowas tatsächlich: GC22370
Diesmal nichts zum lesen. Nur zurücklehnen und ein bissl gucken: ![]()
Wenn mal ich nicht nach Dosen suche, schreibe ich berufsmäßig Computerprogramme. Und in dieser Eigenschaft als Selbständiger kann ich euch heute meine Aktion “Ein Blog, ein Baum” vorstellt.
Die Kurzfassung: Ihr macht einen Artikel mit Baum-Button über die Aktion. Wir (Meine Firma + I plant a tree) bezahlen und pflanzen einen Baum (nach Wahl) für euer Blog.
Das ganze ist als “kleiner Ausgleich” gedacht. Für den Stromverbrauch vom Blog, und in diesem speziellen Fall auch als Ausgleich für’s Geocaching, was vielleicht auch nicht immer gut für die Umwelt ist.
Ich würde mich freuen, wenn viele Geocacher-Blogs (oder auch “normale” Blogs) mitmachen würden. Also, helft mir und gebt mir viele Gründe um Bäume zu pflanzen.
Mehr Infos: Ein Blog, ein Baum
In Spanien, auf der Route von Málaga nach Granada bietet es sich an unterwegs GC1NRH7 zu besuchen. Die Anfahrt sind hier nicht ganz einfach, weil die Google Maps Ansicht nicht aktuell ist. Man findet den Weg zum Staudamm aber trotzdem ganz gut. Wichtig sind nur die Parkkoordinaten, weil man nicht an der Straße direkt in Cachenähe halten kann, sondern nur am anderen Ende der Staumauer. Die muss man danach zu Fuß komplett queren.
Dafür man wird mit einer ungewöhnlichen Aussicht belohnt:
Der “kleine” Wasserfleck in der Mitte ist in Wirklichkeit riesig groß. Hier wurde gerade das Wasser aus dem Staudamm unter enormen Druck abgelassen.
Viel los ist da übrigens nicht, wir sind insgesamt einem Jogger und zwei Spaziergängern begegnet, so dass wir in Ruhe suchen konnte…
Die Geocaching.com Website wurde überholt, da muss das Pimp my Geocaching.com Skript auch angepaßt werden. Die neue Version gibt es hier. (Update: Infos zu diesem Skript gibt es in diesem Posting.)
Außerdem gibt es eine kleine, aber feine Neuerung. Mit diesem zweiten Skript wird die Kartenansicht auf Geocaching.com so angepaßt, dass standardmäßig die gefundenen und die Rätsel(pest)caches ausgeblendet werden. (Sorry, geht nur mit Premium Accounts.)
Der Blick aus dem Fenster lässt es im Augenblick (Schneefall) nicht vermuten, aber schon in ein paar Monaten ist wieder Cachehochsaison und das jährliche GME in Holland. Letztes Jahr mit ca. 950 Cachern und für uns immer wieder ein echtes Caching-Hightlight mit toller Organisation und vielen Caches.
Wer dabei sein will findet mehr Infos unter GC224HE und ab Februar unter gme2010.nl.
Im Urlaub zu cachen gehört zu unseren liebsten Hobbies. Und auch wenn wir eigentlich nur in Ländern Urlaub machen die aus sicherheitstechnischer Sicht unproblematisch sind, bleibe ich gerne informiert. Für alle Fälle.
Und da ist das Auswärtige Amt so nett und stellt kostenlos aktuelle Informationen über alle Länder dieser Welt zur Verfügung. Zu Einreise, Impfungen, Sicherheit, Reisewarnungen etc. Wer ganz aktuell bleiben will kann vor der Reise (sofern man denn im Urlaub E-Mails liest) zum Land seiner Wahl einen Newsletter abonnieren und wird informiert sobald sich etwas wichtiges ändert.
Hier der Link zum Newsletter des Auswärtiges Amtes.
Wer im Urlaub cachen will, braucht ihn: den Mietwagen. Und kommt damit an einer Branche nicht vorbei, die man als sehr wohlwollend als betrügerisch problematisch bezeichnen könnte.
Hier herrscht ein harter Preiskampf. Und da versuchen so manche Firmen dann noch “extra Geld reinzuholen”. Wir haben ja schon ein paar Cacheurlaube gemacht, leider war kaum einer ohne schlechte Erfahrung dabei.
Die Tricks der Mietwagenfirmen:
Außerdem muss man mit Ländergrenzen aufpassen. Nicht jeder Vermieter erlaubt es in ein angrenzendes Land zu fahren. Und selbst wenn man die schriftliche Bestätigung dafür durch das Reisebüro bekommt hat, dass der Vermieter vor Ort nicht plötzliche eine Zusatzgebühr (wie bei uns) für die Versicherung haben will.
Was man tun kann:
Leider nicht viel. Hier meine besten Vorschläge:
Außerdem könnt ihr euch eigene KFZ-Haftpflichtversicherung prüfen. Manche Versicherungen bieten (recht preiswert) eine “Mallorca-Klausel” an. Wenn die Mietwagenfirma nicht genug versichert, zahlt dann nur Not die eigene Versicherung des Rest (nur den Schaden der anderen).
Ein eigenes Kapitel: Budget
Den Vogel abgeschossen hat allerdings im letzten Urlaub der Autovermieter Budget. Bei denen hatte ich über einen Reseller das Auto gebucht. Leider wusste man vor Ort nichts von dem Preis. Und hat deutlich mehr berechnet. Weil man mir versicherte dass bis zu unserer Rückkehr geregelt wäre und der kleine Angestellte vor Ort nichts tun könne (und wir ja das Auto haben wollten), habe ich das unterschrieben.
Dumm. Sehr dumm.
Denn 2 Wochen später war natürlich nichts geregelt. Man wusste nichts davon, könnte auch vor Ort nichts machen. Das müsse das Customer Care Center von Budget machen. Und das sog. Customer Care Center von Budget beschränkt sich seit 5 Wochen darauf alle Anfragen und Nachfragen mit einem “Thank you for contacting us…” Standardtext zu beantworten.
(P.S. Einfach den Kreditkartenbetrag zurückbuchen lassen geht nicht. Dachte ich auch, aber die Postbank sagt das geht nicht, weil die Kartennummer hinterlegt wurde und die AGBs der Vermieters so wären.)
Und jetzt: Du
Wenn du meine schlechten Erfahrungen noch toppen kannst oder den einen oder anderen Trick auf Lager hast (z.B. wie ich von Budget endlich eine Reaktion bekomme), dann lass’ es mich wissen…